Das Berner Oberland

Thun bildet das Tor zum Berner Oberland. Ausgangspunkte sind vor allem aber Spiez und Interlaken. Der Tourismus begann schon früh und war anfänglich eng mit der wissenschaftlichen Erschliessung des Gebirges verknüpft. Einige Touristenorte liegen im Talgrund oder -kessel (Grindelwald, Kandersteg, Adelboden, Zweisimmen, Lenk), andere auf Talterrassen (Hasliberg, Wengen, Mürren, Beatenberg) oder an den Ufer der Seen (Brienz, Iseltwald, Gunten, Merligen). 

Im Zusammenhang mit dem Tourismus wurden zahlreiche Gipfel schon früh durch Bahnen erschlossen (z.B. Niesen, Brienzer Rothorn, Kleine Scheidegg, Mürren/Schilthorn und vor allem das Jungfraujoch). In neuerer Zeit sind zahlreiche Luftseilbahnen, Gondelbahnen und Sessellifte hinzugekommen. In Grindelwald führt die längste Gondelbahn der Welt (Gondelbahn Grindelwald-Männlichen) auf den Männlichen. Im Strassenverkehr spielen die Pässe Susten und Grimsel eine Rolle. Von Kandersteg führt der Lötschbergtunnel nach Goppenstein im Kanton Wallis. Eine Verbindung zur Innerschweiz stellt der Brünigpass her; Strasse und Bahn]. Die Montreux-Oberland-Bahn (MOB) verbindet das Saanenland mit der Genferseeregion. 

Zahlreiche Bergbahnen führen die Besucher in die Höhe: 

* Jungfraubahn zum Jungfraujoch 
* Luftseilbahn zum Schilthorn 
* Gondelbahn zum Männlichen 
* Niesenbahn auf den Niesen 
* Brienz-Rothorn-Bahn auf das Brienzer Rothorn 
* Schynige Platte-Bahn auf die Schynige Platte 
* Niederhornbahn auf das Niederhorn 

(Text aus Wikipedia.de) 
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